


Eine Gästeliste ist mehr als eine Namensliste. Bei einer Pride-Kampagne entscheidet sie mit, ob eine Marke Haltung zeigt oder nur mitschwimmt.
Diesel und Tinder feierten den Pride Month mit der gemeinsamen Capsule Collection „For Successful Loving". Der Name greift Diesels Manifest „For Successful Living" auf und dreht es um. Die Kollektion steht für Selbstbestimmung, freie Entfaltung und Liebe in allen Formen.
Wir begleiteten den Berliner Launch im Diesel Store am Ku'damm und übernahmen das Einladungsmanagement für Tinder. Dafür aktivierten wir Kontakte aus unserem Netzwerk und suchten gezielt neue Persönlichkeiten, die zur Marke und zur Kampagne passen.
Auf die Liste setzten wir Influencer:innen, Creator:innen, Pressevertreter:innen und Stimmen aus Lifestyle, Comedy und Dating. Dazu kamen Persönlichkeiten, die für LGBTQIA+-Sichtbarkeit stehen, weil sie zum Thema etwas zu sagen haben. Die Liste stimmten wir eng mit Diesel ab, Ansprache und Betreuung der Gäste lagen bei uns.
„Uns war wichtig, dass die Gästeliste unsere Community wirklich zeigt, mit echten Stimmen statt einem bunten Bild. Das war unser Maßstab bei jeder einzelnen Einladung", sagt Antonia Menslin, Director Public Relations bei S+SPR.
Rund 200 Gäste kamen in den Diesel Store am Ku'damm, eine passgenaue Mischung aus Presse und Influencer:innen. Event und Kommunikation brachten Clippings mit einer Gesamtreichweite von 2,4 Millionen.
Das zeigt, was eine gut kuratierte Gästeliste leisten kann. Sie macht aus einer Kampagnenbotschaft echte Reichweite, weil die richtigen Menschen sie weitertragen.
