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Equal eSports Initiative: Telekom fördert erstes Valorant-Frauen-Team von SK Gaming

Die Deutsche Telekom erweitert ihre Equal eSports Initiative. Zukünftig wird Valorant, das taktische First-Person-Team Game von Riot Games, Bestandteil des Förderprogramms. Dazu nimmt das Unternehmen mit SK NEBULA nun das erste Valorant-Frauen-Team in seine Förderung auf. Als Hauptpartner von SK Gaming bekräftigt die Telekom damit ihr Engagement insbesondere auch für weibliche Gamerinnen. Und unterstreicht ihr Ziel, die eSports-Landschaft durch die gezielte Unterstützung weiblicher Talente fairer und diverser zu gestalten.

Der Startschuss für die Erweiterung der Initiative erfolgt heute durch Yinsu Collins, die als offizielle Moderatorin der Valorant Champions Tour fungiert. Die VCT ist die höchste europäische Liga. Damit beginnt auch die Bewerbungsphase für weibliche Valorant-Talente. Sie haben die einmalige Chance, Teil des neu gegründeten Teams SK NEBULA von SK Gaming zu werden. Weitere Informationen gibt es auf der Website der Equal eSports Initiative.

Vielfalt und Gleichberechtigung im eSports

SK Gaming und die Deutsche Telekom präsentieren am 13. April 2024 mit dem Wettbewerb „SK Gaming Valorant Scouting Grounds“, der als Livestream auf Twitch übertragen wird, den Grundstein für das Team SK NEBULA. Bei diesem Wettbewerb stellen zehn ausgewählte Spielerinnen unter der Leitung professioneller Coaches ihr Können unter Beweis. Aus den besten Talenten des Wettbewerbs wird das Team gebildet, das von Mai bis Ende des Jahres in der PROJECT QUEENS, der deutschen Valorant-Liga für Frauen, antreten wird. Ziel ist es, sich langfristig für die VALORANT GAME CHANGERS, die höchste europäische Liga für Frauen, zu qualifizieren.

“Mit der Unterstützung von SK NEBULA ergänzen wir die Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung in der Gaming-Welt um einen weiteren eSport-Titel. Die Entscheidung, Valorant in das Programm der Equal eSports Initiative aufzunehmen, spiegelt den Wunsch wider, ein umfassendes und inklusives Umfeld in der eSports-Branche zu schaffen. Alle Spieler*innen unabhängig von Geschlecht oder Identität sollen die gleichen Chancen haben”, sagt Antje Hundhausen, Vice President Brand Experience und Initiatorin der Equal eSports Initiative.

Mit der Integration von Valorant rückt die Equal eSports Initiative strategisches Gameplay weiter in den Vordergrund. Als First-Person-Team Game fördert Valorant ein Spielumfeld, das statt grafischer Gewaltdarstellungen strategisches Denken und Teamarbeit in den Vordergrund stellt. “Valorant bereichert unser Programm, mit dem wir ein inklusives und wettbewerbsorientiertes Umfeld schaffen möchten”, erklärt Hundhausen. “Und das Timing ist passend: Die Einführung von Clove, dem ersten nicht-binären Agenten, durch Riot Games im März 2024 verstärkt die Botschaft von Valorant zur Bedeutung der Repräsentation diverser Charaktere, die die Vielfalt der globalen Spielerbasis widerspiegeln.”

Abbau von Barrieren

Die Equal eSports-Initiative engagiert sich für den Abbau von Barrieren, die weibliche und nicht-binäre Spieler*innen im eSports-Bereich erfahren. Durch die Bereitstellung umfassender Unterstützungsstrukturen möchte die Förderung sicherstellen, dass alle Spieler*innen die Werkzeuge und Ressourcen erhalten, die sie benötigen, um sich sowohl persönlich als auch professionell weiterzuentwickeln. Zu den Fördermaßnahmen gehören unter anderem professionelles Coaching, individuelles Mentoring und Zugang zu einem Netzwerk von Gleichgesinnten und Branchenexpert*innen. Diese setzt die Telekom mit ihren Partnern der esports player foundation (epf) und SK Gaming um.

Medienbüro

Deutsche Telekom

Sophia Derda
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