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Presseevents laufen oft nach Schema ab: Präsentation, Q&A, Networking bei Häppchen. Das funktioniert und ist professionell, bleibt aber selten in Erinnerung.
Als Audible Deutschland uns beauftragte, ein neues Presseevent-Format zu entwickeln, stand eine Frage im Raum: Wie können wir die Marke für Journalist:innen erlebbar machen?
Unsere Antwort: Der Audible Hörsalon. Ein vierteljährliches Afterwork-Event, das Journalist:innen authentische Einblicke in die Audio-Produktion bietet, Neuerscheinungen präsentiert und echtes Networking ermöglicht.
Die Kernidee: Ein Blick in den Audio-Motorraum. Statt nur über Studios zu reden, gehen wir rein. Wir lassen die Menschen hinter den Produktionen zu Wort kommen und lassen Journalist:innen selbst ans Mikro.
Für die erste Ausgabe haben wir bewusst nur 20 Journalist:innen eingeladen. Das ist genug für Vielfalt und gleichzeitig ideal für echten Austausch.
Der erste Audible Hörsalon fand direkt in den Räumen von Audible Deutschland in der Schumannstraße statt. Los ging es in den hauseigenen Aufnahmestudios.
Schauspieler Malik Bauer und Regisseur Tommi Schneefuß vom Agatha-Christie-Hörbuch "Das geheimnisvolle Verbrechen in Styles" erwarten die Gäste. Gemeinsam sprachen sie Szenen aus dem Hörbuch nach. Als echte Audio-Session, mit professionellem Feedback, Anweisungen zur Betonung und Tipps zur Sprechtechnik. Als Erinnerung erhalten alle Teilnehmenden ihre eigenen Audioaufnahmen.
Im sechsten Stock ging es um die kreative Seite von Audible. Drei Produktionen, drei unterschiedliche Entstehungsprozesse: Podcasts über Dating und Selbstreflexion, Thriller in den schottischen Highlands, investigative Projekte über Schönheitschirurgie.
Wie werden persönliche Gespräche zu Audio-Content? Welchen Weg nimmt ein Drehbuch zum Hörbuch? Wie aufwendig ist journalistische Audio-Recherche?
Dazu: entspannte Atmosphäre, Bar-Catering, Zeit für Gespräche mit den Kreativen und dem deutschen Content-Team von Audible, von der Konzeption bis zur Geschäftsführung.
Das Feedback nach dem Event war eindeutig positiv, von den Journalist:innen ebenso wie vom Audible-Team. Vier Dinge haben besonders gut funktioniert:
Die interaktive Session im Studio war der emotionale Anker des Abends. Wer selbst am Mikro stand, erlebt Audio anders. Wer seine eigene Aufnahme bekommt, erinnert sich.
Die Profis arbeiteten wie immer. Malik Bauer und Tommi Schneefuß gaben konkrete Regie-Anweisungen und Tipps zur Sprechtechnik. Die Journalist:innen erlebten eine echte Aufnahmesituation.
Der direkte Kontakt zu Sprecher:innen, Autor:innen und Content-Verantwortlichen machte Audible greifbar. Als Team von Menschen, die Audio lieben.
Die Mischung aus Fiction, Podcast und investigativem Format zeigte die Bandbreite von Audible's Content-Portfolio.
Der Audible Hörsalon war ein erfolgreiches Experiment. Das Format funktioniert: Klein genug für echten Austausch. Nah genug, um Vertrauen zu schaffen. Interaktiv genug, um in Erinnerung zu bleiben.
Journalist:innen wollen verstehen, fühlen, erleben. Wenn sie das können, entsteht echte Verbindung zur Marke.
Der Hörsalon wird weitergehen als etabliertes Format für regelmäßigen Dialog zwischen Audible und Medien – ein innovativer Ansatz in der modernen Pressearbeit.
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