Mädchen mit Gerolsteiner Flasche

Die Abenteuer unserer Mitarbeiter

#projektwasserwoche: sieben Tage, ein Erlebnis

Warum sich nach der Wasserwoche mein Trinkverhalten verändert hat

Bei mir vergeht selten ein Tag, an dem ich kein gesüßtes Getränk zu mir nehme. Vielleicht kann ich ja mein Trinkverhalten ein wenig ändern, nehme ich mir vor. Da kam die Gerolsteiner Wasserwoche während meines Praktikums bei der Berliner PR-Agentur Schröder & Schömbs gerade recht.

Beim Projekt Wasserwoche geht es darum, eine Woche lange auf Kaffee, Tee, Limo und Co. zu verzichten – Sport zu machen, sich gesund zu ernähren und nur Mineralwasser zu trinken. Eine Trink-Challenge gegen sich selbst. Doch so leicht, wie ich es mir vorgestellt habe, war’s nicht.

Am ersten Morgen wache ich auf und denke, ich brauche sofort einen leckeren Latte Macchiato, um wach zu werden. Dann fällt mir ein, dass ich diese Woche komplett auf koffeinhaltige und gesüßte Getränke verzichten will. Also schlürfe ich in die Agentur und öffne die erste Flasche Gerolsteiner Mineralwasser. Unglaublich froh bin ich darüber, dass ich keinen hohen Kaffeekonsum habe. Denn meine Kaffee-Dauertrinker-Kollegen beschweren sich über Kopfschmerzen und extreme Müdigkeit. Mit diesen Problemen habe ich nicht zu kämpfen. Ich fühle mich wirklich gut.

Generell ernähre ich mich gesund, doch es fällt es mir schwer, bewusst darauf zu achten und immer genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Am vierten Tag treffe ich mich abends mit Freunden an der Spree. Während sie mit Bier und Sekt anstoßen, hole ich aus meinem Rucksack eine Flasche Sprudel. Ich halte tapfer durch und komme am Morgen viel fitter aus dem Bett als die anderen ;-).

Am sechsten Tag ist es brütend heiß. Weil in den letzten Tagen der Zucker in meinen Getränken fehlte, muss ich sofort an eine eisgekühlte Limo denken. Ich schaffe es einfach nicht, weiter durchzuhalten und hoffe, eine süße Limonade wird endlich meine Zuckerlust stillen. Und das tut sie – schon mit dem ersten Schluck: Viel mehr Zucker, als ich erwartet hatte. Da ich seit Tagen nur Wasser getrunken habe, kommt mir die Limo jetzt völlig überzuckert vor. Ich habe überhaupt nicht das Gefühl, dass sie meinen Durst stillt und kann nicht glauben, wie viel Zucker ich meinem Körper in den letzten Wochen, Monaten, Jahren zugeführt habe.

Mein persönliches Fazit: seit Projekt Wasserwoche versuche ich, weiterhin auf gesüßte Getränke zu verzichten und trinke jeden Tag zwei Liter Gerolsteiner Sprudel. Ab und zu gönne mir aber doch ein Getränk mit Zucker. Die Challenge hat mein Trinkverhalten geändert und es war eine tolle Entscheidung daran teilzunehmen! Bist du nächstes Jahr auch mit dabei?! 🙂

Vanessa Progan