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Fashion Fusion: Deutsche Telekom startet internationalen Ideenwettbewerb für Smart Fashion

  • „Fashion Fusion Challenge“ sucht visionäre Konzepte, die Hightech und Fashion miteinander verknüpfen.
  • Intel, WIRED, Adidas und #FASHIONTECH unterstützen die Initiative.
  • Fashion Fusion baut auf die Telekom Innovationsstrategie auf.

Hightech und Mode verschmelzen zu intelligenter Kleidung – vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Telekom die Initiative „Fashion Fusion“ ins Leben gerufen. Auf dem Weg zur digitalen Lifestyle-Brand will das Unternehmen innovative Impulse für die Mode von Morgen geben. Dazu schreibt die Telekom im Schulterschluss mit renommierten Partnern die „Fashion Fusion Challenge“ aus: Im Rahmen des internationalen Ideenwettbewerbs erhalten junge Talente aus Europa die einmalige Chance, mit Hilfe von Experten aus Industrie, Fashion-Branche und Startup-Szene ihre visionären Konzepte für Hightech-Kleidung, Wearables oder digitale Lifestyleprodukte zu verwirklichen und marktfähig zu machen.

Partnering ist ein Kernthema der Deutschen Telekom. Für die Realisierung der Innovationsinitiative hat der Konzern exzellente Partner gewonnen: Der weltweit agierende Technologieanbieter Intel sowie das Innovations-Magazin WIRED Germany unterstützen „Fashion Fusion“ mit Knowhow, Materialien und tatkräftigem Einsatz. Durch die Teilnahme von Dirk Schönberger in der Jury von Fashion Fusion bringt die globale Sportmarke Adidas Fashion-Expertise in das Projekt ein. Als internationaler Experte und Innovationsführer der Modebranche bietet PREMIUM mit #FASHIONTECH darüber hinaus den professionellen Rahmen für die Präsentation von Fashion Fusion.

Schirmherrin von Fashion Fusion ist Claudia Nemat, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom AG und verantwortlich für den Geschäftsbereich Europa und Technik.

Für sie ist die Initiative Bestandteil der langfristigen Innovationsstrategie: “Starke Partnerschaften sind für die Deutsche Telekom sehr wichtig. Das nächste große Thema in der Mode sind Accessoires und Kleidung, die smart und vernetzt sind. Was heute noch visionäre Konzepte sind, wird schon morgen in den Kleiderschränken der Menschen hängen. Es ist uns daher sehr wichtig, Entwicklungspartner für innovative und vernetzte Produkte und Services zu sein. Mit Fashion Fusion bringen wir wichtige Player und vielversprechende Talente aus Europa zusammen und bieten ihnen die Möglichkeit, ihre Ideen zu verwirklichen.“

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Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb läuft ab sofort. Bis 1. August 2016 können Studenten, Berufseinsteiger und Startups aus den Bereichen Mode, Design und Technologie ihre Konzepte in drei Kategorien einreichen: Connected Devices & Accessories, Digitally Enhanced Fashion und Smart Services. Eine Jury aus namhaften Vertretern der Industrie wie Anita Tillmann (Premium Exhibition), Dirk Schönberger (Adidas), Christin Eisenschmid (Intel DE), Gesche Joost (Botschafterin des digitalen Wandels) oder Nikolaus Röttger (Chefredakteur WIRED Germany) wählt die besten Ideen aus. Die Entwicklung relevanter, funktionaler, nachhaltiger sowie vor allem intelligenter Mode mit Mehrwert steht dabei im Fokus.

„Das können intelligente Uhren sein, Handtaschen mit solarbetriebener Ladefunktion. Sportkleidung, die durch Material- oder Produktrecycling smart und nachhaltig ist oder Jacken, die im Winter auf eine bessere Wärmedämmung umschalten. Fashion Fusion fördert visionäre Ideen und Konzepte, die langfristig das Potenzial haben, sich auf dem Markt zu etablieren,“ erklärt Smart Fashion-Produzentin Lisa Lang, die als Kuratorin das Wettbewerbskonzept mit auf die Beine gestellt hat und begleitet.

Herzstück der Challenge ist das Fashion Fusion Lab: ein dreimonatiger Workshop, bei dem bis zu zehn ausgewählte Teams an der Weiterentwicklung ihrer modischen Must-Haves arbeiten. Gemeinsam mit Experten aus der Industrie und Spezialisten aus den Bereichen innovative Mode und Technologie produzieren sie von Mitte September bis Mitte Dezember qualitativ hochwertige Prototypen ihrer Konzepte. Die Teilnehmer können im Lab auf wichtiges Expertenwissen zurückgreifen und bekommen eine Unterkunft sowie alle notwendigen Arbeitsmaterialien gestellt, um ihre Ideen zum Leben zu erwecken. Unterstützt wird das Lab als offene Innovationsplattform vom Telekom-Inkubator hub:raum.

Krönender Abschluss der ersten Fashion Fusion Challenge ist die Präsentation der Prototypen auf der #FASHIONTECH im Rahmen der Berlin Fashion Week im Januar 2017. Das beste Team erhält darüber hinaus ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro und die Chance, seine Kreation gemeinsam mit der Deutschen Telekom und ihren Partnern bis zur Marktreife weiter zu entwickeln.

Für das Projekt ist eine Laufzeit auch in den kommenden Jahren geplant. Das Fashion Fusion Lab könnte dann in einer anderen europäischen Metropole seine Werkstätten, Coworking Spaces und Workshop-Räume öffnen.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb Fashion Fusion unter:
fashionfusion.telekom.com.

Über Fashion Fusion
Fashion Fusion ist eine Initiative der Deutschen Telekom mit dem Ziel relevante, funktionale, nachhaltige, aber vor allem intelligente Mode mit Mehrwert zu entwickeln. Die Initiative basiert auf der Idee, Mode und Technologie zu verschmelzen, indem innovative Konzepte gefördert und zur Marktreife weiterentwickelt werden. Fashion Fusion wird unterstützt von Intel, WIRED Germany und Adidas sowie von der Modemesse Premium Exhibition.

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurde rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

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