Rebriefing #4

No Business as usual

pr-und-influencer-relations-agentur-berlin-Rebriefing #4: No Business as usualpr-und-influencer-relations-agentur-berlin-Rebriefing #4: No Business as usual

In der zehnten Woche arbeiten wir nun im Ausnahmezustand. Zwar öffnen Geschäfte und Restaurants wieder, aber normal fühlt es sich noch lange nicht an. Wird es sich auch nicht. Auf mittlere, vielleicht sogar auf lange Sicht. Das Homeoffice bleibt für uns die erste Wahl. Und wir überlegen, welche Rolle das “Away Office” künftig einnehmen kann. Jetzt ist Zeit, sich mit dem neuen Normal anzufreunden.

Danke an dieser Stelle an unsere Kollegin Bettina, die sich in den letzten Tagen an die Nähmaschine gesetzt hat, um Team SchröSchö mit farbenfrohen Masken auszustatten #crewlove #weareinthistogether. Was sich außerdem bei uns tut, steht in diesem Newsletter. Als Information, Infusion und Inspiration.

 

Agentur // The New Normal: Welche Rolle spielt das Büro in Zukunft?

Alle, die uns schon mal besucht haben, wissen um unser freundliches Büro in der Torstraße. Die Räume, das Design und die Atmosphäre stehen für die Chemie der Agentur: offenherzig, warm, kontaktfreudig. Die Kolleg*innen arbeiten hier gerne und nutzen das Homeoffice eher für Tätigkeiten, bei denen sie möglichst ungestört und konzentriert arbeiten wollen. Auch die Konferenzräume haben ihren Reiz. Viele unserer Kunden und Mitarbeiter treffen wir hier zum ersten Mal, die meisten fühlen sich hier wohl. Und die Lage, Mitten in Berlin-Mitte, könnte nicht besser sein. Bis vor wenigen Wochen war dies unser zentraler Begegnungsort, hier fand der direkte Austausch zwischen den Mitarbeiter*innen und mit den Kunden statt, über Fachliches und Privates. In diesen Räumen spürte man die Stimmungen und Spannungen. Der Ort war Gefühlsseismograph und Stimmungsbarometer, unsere Visitenkarte und das Bewerbungsschreiben.

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Seit März lautet die Devise: Safety First. Die Kolleg*innen sind ins Homeoffice umgezogen. Der Rückzugsort wurde zum normalen Arbeitsplatz, mit Kindern auch noch Schulersatz. Meetings finden in virtuellen Räumen statt. Satt Küchenplausch gibt’s jetzt den digitalen Kaffeeklatsch und Video-Wein statt Feierabendbier. Anfangs noch Ausnahme wird dieser Zustand mehr und mehr zur Normalität. Wir fragen uns jetzt: Wird sich das nochmal grundlegend ändern, bevor es einen Impfstoff gibt. Wir glauben nicht. Und selbst dann: wird es zentrales Arbeiten wie vor der Pandemie noch geben, oder brauchen wir eine Vision vom neuen Arbeitsleben? Wir sagen ganz klar Ja.

PR-Experience // 25 Jahre Paula’s Choice: Aus der Feierrunde wurde eine Fragestunde

Die Feier zum 25. Geburtstag der Skincare-Marke Paula’s Choice in Deutschland war geplant als exklusiver Event mit ausgewählten Medienvertretern, Influencern, der Paula’s Choice Community und prominenten Gästen. Natürlich im Beisein der Firmengründerin Paula Begoun aus den USA. Dann kam Corona, und seitdem sitzen Paula in den USA fest und ihre Gäste im Homeoffice. Also haben wir in Zusammenarbeit mit unserer Partneragentur Fingerspitzengefühl aus einer Jubiläumsfeier im Luxushotel einen virtuellen Skin-Care-Talk gemacht. In erster Linie für Journalisten und mit Paula, live aus ihrer selbstbestimmten Quarantäne in Hawaii. Vorab bekamen die Teilnehmer eine “Watch-Box” mit dem neuesten Pflegeprodukt, Geburtstagsdeko und einer Flasche Sekt. Klingt unspektakulär, hat uns aber über 50 Akkreditierungen beschert. Umso mehr überrascht hat beim Start des Zoom-Meetings die minimale No-Show-Rate, die bei virtuellen Events meist hoch ist. Auch die Bereitschaft der Teilnehmer*innen Fragen zu stellen war höher als bei realen Presseterminen. Und weil Paula geduldig und ausführlich auf die Fragen eingegangen ist, entwickelte sich ein direkter und reger Austausch zwischen ihr und den Beauty-Redakteure*innen. Am Ende des Videotalks gab es Tränen der Rührung von Paula über das große Interesse aus Deutschland. Das Beispiel zeigt: Wenn die Ansprache stimmt, bringen einem Medienvertretern trotz Abstand echtes Interesse und Engagement entgegen.

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New Business // Warum die Außenhandelsagentur des US-Landwirtschaftsministeriums uns mit der Entwicklung einer Dachmarke beauftragt hat

Für die USA als einer der weltgrößten Exporteure von Agrarprodukten gehört Deutschland zu den wichtigsten Märkten. Verantwortlich für den Erfolg in Europa und damit für Marketing, Events, Handelsverträge u.v.m. ist der Foreign Agricultural Services (FAS), die Außenhandelsagentur des US-Landwirtschaftsministeriums. Für einzelne Produktkategorien gibt es bereits Marken wie California Wines oder Alaska Seafood. Was fehlt ist eine übergeordnete Brand für alle US-Produkte. Das soll sich nun ändern. Der FAS will eine europäische Dachmarke schaffen und hat sich nach einem Pitch Ende März für Schröder+Schömbs als Agentur entschieden. „Zusätzlich zu den starken Referenzen, kennen und arbeiten wir mit S+SPR bereits seit zwei Jahren äußerst erfolgreich zusammen. Die Professionalität und Kreativität hat uns genauso überzeugt, wie das Herzblut, dass sie in Ihre Arbeit stecken.“, so Jessica Loeser von FAS. Der Auftrag des FAS beinhaltet die Entwicklung der Dachmarkenstrategie, die Konzeption und Umsetzung einer PR- und Social-Media-Kampagne sowie Design, Programmierung und Contenterstellung für die Website. Für die Website-Entwicklung holen wir das Design- und Web-Studio Upstruct mit an Bord.

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Warum wir das machen? Als Initiatoren der Berlin Food Week kennen wir uns mit Produkten aus, auch über die Landesgrenzen hinaus. Unsere kulinarische Woche versteht sich als Plattform für Foodakteure und -Produzenten und ist im Grunde eine Dachmarke. In 2018 waren die USA der Länderpartner und mit Rindfleisch und Wein der Sponsor des Stadtmenü, einem Format der Food Week in Kooperation mit 50 Berliner Restaurants. Im vergangenen Jahr konnten wir das Stadtmenü – mit Unterstützung der FAS – erstmals auch in Hamburg und Düsseldorf stattfinden lassen. Hinzu kommt, auch wenn PR das Kerngeschäft von Schröder+Schömbs ist, dass wir uns mit dem Team Strategie und Konzeption eine Inhouse-Agentur leisten. Das Experten-Team widmet sich auch Aufgaben, die nicht aus einem PR-Briefing resultieren und wird aktuell geführt von Katja Thieme, die vom internationalen Marketing von Jägermeister kommt. So entwickelten die Kolleg*innen bereits Kommunikationsstrategien, Brandkeys oder Content- und Kanalstrategien für Marken wie Blue Nun, Fissler, Gerolsteiner oder Tchibo.

Influencer // Warum Expertise bei Auswahl und Briefing so wichtig für den Erfolg von Kampagnen ist

Ein Video-Spot mit einem pointierten Aufruf, Zeitgeist-Prickeln und dem passenden Testimonial bescherten der Marke Ahoj-Brause auf dem Social-Media-Kanal TikTok in kurzer Zeit mehr als 55.000 neue Follower. Mit unserer Partneragentur Joli Berlin im Lead generierte die Hashtag-Challenge #pulverdichauf über 1.300 Videos von Usern und über 270 Mio. Views. Damit ist die Ahoj-Brause Hashtag Challenge eine der erfolgreichsten auf TikTok bisher. Die auf datengetriebene Performance spezialisierte Influencer-Marketing-Agentur war zuständig für die Planung und Umsetzung der Challenge sowie Auswahl und Briefing der passenden TikTok-Creators. Warum die Challenge so erfolgreich war? Anders als sonst durfte jeder Creator den Hashtag frei interpretieren und für seinen Kanal individuell anpassen. Das kam nicht nur bei den Creators gut an – mit ihren selbstkreierten Varianten des “Aufpulverns” generierten sie auch großes Engagement in ihrer Community.

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