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So schläft Deutschland
Fast die Hälfte der Bevölkerung weiß nicht, wie sie ihre Schlafqualität dauerhaft verbessern kann

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Guter Schlaf ist wichtig. Er hat Einfluss auf unser Wohlbefinden, die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit. Doch setzen sich die Deutschen mit Ihrer Schlafqualität auseinander? Wissen sie, wie sie ihre Schlafqualität verbessern können? Diesen Fragen ist der Betten- und Matratzenspezialist Auping anlässlich des World Sleep Day am 19. März in einer repräsentativen Umfrage in Zusammenarbeit mit GfK* nachgegangen. Denn nur wer sich bewusst ist, welche Faktoren Einfluss auf eine erholsame Nacht haben, kann sich aktiv um einen besseren Schlaf kümmern.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, fast allen Befragten (97,8 %) ist guter Schlaf wichtig, weil sie einen Zusammenhang mit ihrem Wohlbefinden und ihrer Leistungsfähigkeit feststellen. Bei 71 Prozent der Bevölkerung sorgt eine erholsame Nacht für bessere Laune am nächsten Tag und bei etwa zwei Drittel der Befragten für bessere Konzentration. Mehr als die Hälfte empfindet Energie und Tatendrang sowie emotionale Ausgeglichenheit. Auch eine bessere Gesundheit (46%) und höhere Stressresistenz (41%) stellen die Deutschen bei sich fest.
Doch obwohl guter Schlaf einen positiven Einfluss auf unseren Alltag haben kann, schläft nach eigenen Angaben jeder Achte meist eher schlecht oder schlecht (12,2 %) und etwa ein Drittel der Bevölkerung wechselhaft (32,4 %).

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Die Gründe für unruhige Nächte und Probleme beim Ein- oder Durchschlafen können ganz vielfältig sein, weiß Dr. Samia Little Elk, Ärztin für Psychosomatik und Schlaftherapie. “Zum einen haben viele Menschen mit Ein- oder Durchschlafstörungen Schwierigkeiten, abends und nachts herunterzufahren und zu entspannen. Insbesondere, wenn es dunkel und still um uns herum wird, sind wir nicht mehr von unseren eigenen Gedanken und Sorgen abgelenkt und häufig zu aufgewühlt, um in einen entspannten Schlaf zu finden. Das wird zudem durch unsere schnelllebige Zeit gefördert, in der vor allem auch technische Medien und eine verzögerungsfreie Kommunikation sowie eine ständige Erreichbarkeit uns in Berufs- und Privatleben auf Trab halten. Aber auch die Ernährung, wie Alkohol- und Koffeinkonsum, wirkt sich merklich auf unseren Schlaf aus. Ein weiterer Faktor ist die Erwartung, zu bestimmten Zeiten zu schlafen, zu erwachen und arbeiten gehen zu müssen. Diese Zeiten passen nicht immer mit dem Takt unserer inneren Uhr zusammen, was auf Dauer zu Schlafstörungen führen und die Gesundheit beeinträchtigen kann.“

Wissen ist wichtig

Die Voraussetzung, um die eigene Schlafqualität zu verbessern, ist eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema. Hier gibt es noch viel Potenzial in der Bevölkerung, denn jeder Fünfte setzt sich nach eigenen Angaben nie aktiv mit dem eigenen Schlaf
auseinander. Selbst über 20 Prozent der Personen, die meist schlecht oder schlecht schlafen, beschäftigen sich maximal einmal im Monat aktiv mit ihrem Schlaf.
Bewusste Routinen und das Schaffen einer optimalen Schlafumgebung helfen, besser bzw. gut zu schlafen. 42 Prozent der Bevölkerung weiß jedoch nicht, wie sie ihre Schlafqualität dauerhaft optimieren kann. In der Gruppe an Menschen, die schlecht schlafen, ist der Anteil sogar noch höher. Hier sind es 62 Prozent, die nicht wissen, wie sie sich dauerhaft helfen können. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Thema bewusst auseinanderzusetzen. Auf dem Weg zu erholsamen Nächten informiert sich jedoch erst ein Drittel der Bevölkerung überhaupt zum Thema Schlafqualität, am häufigsten die Gruppe der 18 bis 29 Jährigen.

Diese einfachen Maßnahmen helfen

Als Betten- und Matratzenspezialist weiß Auping, wie entscheidend die Wahl des Bettsystems auf einen guten Schlaf sein kann. Individuell auf den Körper, die Schlafposition und die eigenen Vorlieben abgestimmte Matratze, Lattenrost und Bettwaren sind von entscheidender Bedeutung für erholsame Nächte. Als Reaktion auf schlechten Schlaf beachten jedoch erst knapp je 20 Prozent der Bevölkerung den Wechsel von Matratze bzw. Lattenrost oder Kopfkissen und Bettdecke.
Ergänzend kommt es natürlich auch darauf an, die richtigen Routinen zu finden. Diese können helfen, Ein- oder Durchschlafstörungen zu behandeln – und damit für eine dauerhaften Verbesserung der Schlafqualität und mehr Energie am Tag zu sorgen.

 

5 Tipps für besseren Schlaf durch Routinen von Dr. Samia Little Elk

1. Abends genug Zeit (ca. zwei Stunden) nehmen, um in Ruhe herunterzufahren. In dieser Zeit Aktivitäten vermeiden, die emotional aufwühlen oder geistig und körperlich stark beanspruchen (wie Sauna oder Sport).
2. Ab dem Nachmittag koffeinhaltige Getränke vermeiden, da diese noch bis in den späten Abend hinein Wirkung zeigen und uns eher aktivieren. Auch Alkohol, obgleich dieser emotional und muskulär entspannt, verschlechtert den Schlaf.
3. Eine entspannte und angenehme Schlafumgebung schaffen: Zum Beispiel das Schlafzimmer vor dem Schlafengehen noch einmal durchlüften (wenn es draußen nicht zu heiß ist), frische Bettwäsche aufziehen und eine entspannende Atmosphäre schaffen (Arbeit, wie der Bügelberg neben dem Bett, wühlt eher auf).
4. Ruhige Podcasts, Hörspiele oder Hörbücher können (zum Beispiel auf dem Handy im Flugmodus) auch offline und mit einem 45-Minuten-Timer abgespielt werden. Sie sollten einen interessanten aber keinen aufwühlenden Content haben und lenken von Gedanken oder Sorgen ab.
5. Herausfinden, wann die innere Uhr um Ruhe oder gar Schlaf „bittet“. Wann stellt sich Müdigkeit ein oder reduziert sich die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit? Nicht zu früh und nicht zu spät schlafen, sofern dies der (Berufs-)Alltag erlaubt. Und wenn es hilft, am Nachmittag (Power-Napping) zum Zeitpunkt des persönlichen Leistungstiefs ein Nickerchen machen. Wichtig: Den Wecker nach ca. 30 Minuten stellen. Auch wenn oder gerade, weil man nicht in den Tiefschlaf gekommen ist, fühlt man sich danach nicht matschig, sondern frisch und erholter.

5 Tipps für besseren Schlaf durch das richtige Bett

1. Je nach persönlicher Vorliebe benötigen Bauch-, Seiten- und Rückenschläfer unterschiedliche Matratzen. Auch der Härtegrad, der als angenehm empfunden wird, ist ganz individuell. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Matratze sich an die natürliche Form der Wirbelsäule anpasst und nur geringen Druck auf den Körper ausübt. Das ist nicht nur besser für den Rücken, sondern führt auch dazu, dass man sich seltener umdreht und somit besser schläfst.
2. Ein guter Bettboden, also Lattenrost oder Unterfederung, ist die Basis für erholsamen Schlaf. Sie bildet die Unterstützung für Matratze und Körper. Zudem kann die Matratze mit der richtigen Unterfederung besser atmen und hält das Bett über lange Zeit frisch. Darüber hinaus können auch smarte, elektrisch verstellbare Unterfederungen über eine Anti-Schnarch Funktion oder einen intelligenten Wecker helfen, gut zu schlafen.
3. Das Kopfkissen ist die Verlängerung der Matratze. Es ist entscheidend für die ergonomische Unterstützung von Kopf, Nacken und Schultern und sollte wie die Matratze an die individuelle Schlafposition angepasst sein, damit der gesamte Körper in einer bequemen, natürlichen Position voll entspannen kann.
4. Eine gesunde Schlafzimmertemperatur liegt bei 16 bis 18 Grad. Aber natürlich hat jeder ein individuelles Wärmeempfinden. Eine auf das persönliche Temperaturempfinden und die Jahreszeit abgestimmte Bettdecke reguliert die Wärme im Bett nach den eigenen Wünschen.
5. Boxspring oder Gestellbett – worin schläft man besser? Die Antwort: Das ist ganz individuell und hängt davon ab, welches Liegegefühl als angenehm empfunden wird. Eine professionelle Beratung hilft die perfekte Kombination aus Bettmodell, Bettboden, Matratze und Bettwaren zu finden.

Über Auping

Seit über 130 Jahren arbeitet Auping an Lösungen auf dem Gebiet des Schlafes und der Entspannung. Wir sind davon überzeugt, dass eine ausgeruhte Welt eine schönere Welt ist. Daher setzt Auping sich jeden Tag für den ultimativen Schlafkomfort von morgen ein. Wir arbeiten mit Leidenschaft und Wissbegierde an Produkten und Dienstleistungen, die unseren KundInnen ein entspanntes Leben voller Energie ermöglichen. Nachhaltigkeit, Design und Innovation stehen dabei im Mittelpunkt.
Auping ist eine Premiummarke, die sich zum renommiertesten Betten- und Matratzenspezialisten und Marktführer in den Benelux-Ländern entwickelt hat. Sie unterhält zahlreiche Verkaufsniederlassungen in Europa und vertreibt ihre Produkte in vielen Teilen der Welt. Auping steht für Maßarbeit und Handwerkskunst. Für ein ausgeruhtes, besseres Leben.
www.auping.de

Auping Medienbüro

Frau Laura Gäbler
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