Familienunternehmen 2.0

Stress lass nach für SchröSchö-Eltern im Lockdown

Schulen und Kitas sind geschlossen und im Homeoffice sind alle außer Rand und Band. Eltern mussten es immer schon allen Recht machen: Der Beziehung, der Karriere, den Kindern – und jetzt auch dem Lehrplan. 

Bei Schröder+Schömbs PR gilt der Leitsatz “On the Way to Good Work” und die Ansage im aktuellen Lockdown lautet daher: “Wir wissen, dass Ihr Zeit für Eure Kinder braucht und deshalb nicht voll arbeiten könnt – ist eben jetzt mal so, nehmt Euch die Zeit.” Das ganze Team wird Euch dabei unterstützen, denn es weiß auch: Wenn Ihr Sonderurlaub nehmt, ist auch keinem geholfen und die Belastung für alle Beteiligten eher größer.

Der Sonderurlaub der Bundesregierung soll eigentlich Abhilfe schaffen: Unabhängig vom Urlaubsanspruch darf man noch einmal zehn Wochen quasi “unbezahlten Urlaub” nehmen. Das Geld gibt’s vom Staat – allerdings nur 2/3 vom Netto.

Für viele SchröSchö-Eltern keine Lösung. Schafft es doch vielmehr zusätzliche Probleme: ⅓ vom Lohn machen sich durchaus bemerkbar. Dem eigenen Anspruch an den Job wird man so auch nicht gerecht. Das Team muss es ausbaden. Und letztlich die ganze Agentur, wenn sich die halbe Führungsmannschaft in Richtung Homeschooling verabschiedet. Agenturchef Herbert Schmitz: “Was Eltern jetzt brauchen, ist kein Urlaub, sondern mehr Zeit für ihre Kinder.”