Die Abenteuer unserer Mitarbeiter

SchröSchös brauchen Musik

Motivate (motivate), motivate (motivate), motivate (motivate), mo“

SchröSchös Antwort auf den Dadaismus? Nein. Oder…vielleicht doch. Denn was J.Cole mir des Öfteren ins Ohr rappt, hilft mir. Es ist genau diese Musik, die ich brauche, um unsere Arbeit losgelöst, unkonventionell und künstlerisch frei in Angriff zunehmen. Zugegeben, vielleicht etwas hochtrabend, aber die Essenz bleibt. Ob bei unseren Kunden aus den Bereichen Musik, Streaming und Entertainment oder am Laptop: Wir SchröSchös brauchen Mucke.
So macht Musik, das wusste schon Frank Sinatra, auch die simpelsten Dinge zu lehrreichen Stunden.

„Striptease ist Anatomieunterricht mit Musik“
Frank Sinatra

 

Die Macht der Musik ist längst bewiesen: Gute Beats mobilisieren das Gehirn und produzieren Glückshormone. Musik verändert den Herzschlag, den Blutdruck, ja sogar die Atemfrequenz. Musik hat schlicht und ergreifend einen großen Einfluss auf die körperliche Befindlichkeit.

Auch zu Musik am Arbeitsplatz gibt es viele Studien, die sich mit Leistungs- und Konzentrationssteigerungen auseinandersetzen.

Klar, die Konzentration meiner Kollegen kann schon mal leiden, wenn ab 17:00 Uhr nur noch lauthals dargebotene Disney-Songs aus meinem Büro schallen. Durch unsere flexiblen Arbeitszeiten ist dann aber sowieso nur noch wenig Laufpublikum in der Agentur unterwegs.

Zurück also zu den Studien: Die US-Amerikaner Nick Perham und Teresa Lesiuk fanden beispielsweise heraus, welche Art Musik am besten zu welcher Aufgabe passt. Laut ihnen braucht es für ein konzentriertes Arbeiten am besten klassische Musik oder Instrumentalmusik. Repetitive Aufgaben gehen einem besonders einfach mit aktuellen Popsongs und Sommerhits von der Hand, denn diese steigern bekanntlich die Laune. Spannend wird es bei Aufgaben des kreativen Geistes, denn hier ist, laut Studie, keine Musik die beste Musik.

Für mich gibt’s keine klaren Regeln der Produktivität, weshalb eine mantra-ähnliche Aufforderung zur Motivation J.Coles perfekt funktioniert. Aber was hören die anderen SchröSchös zwischen Telkos, Meetings und Schreibblockaden, um zu Höchstleistungen angetrieben zu werden?

Romy:

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Maribel: “Also bei der Arbeit höre ich eigentlich keine Musik. Aber allgemein mag ich z.B. Bonaparte. Hier gerade den neuen Song “Weinbar”.

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Paulin:

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Vanessa:
“Es gibt nicht den einen Song. Ich höre gerne Klaviermusik. Die Playlist ‘Maximale Konzentration’ auf Spotify kann ich beispielsweise empfehlen.”

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Marc:

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– Johanna Rumstadt

 

 

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