Die Zukunft der Arbeit – und was das mit flexiblem Arbeiten bei Schröder+Schömbs PR zu tun hat

Die Zukunft der Arbeit – das bedeutet vor allem Bye Bye Anwesenheitspflicht. Heute ist es dank moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) möglich, die Arbeitsumgebung sehr flexibel zu gestalten. Die Digitalisierung läutet die Arbeitswelt 4.0 ein. Und Gen Y fordert Flexibilität im Job: wir wollen arbeiten wann und wo wir wollen. Das erfordert ein Umdenken beim Arbeitgeber. Deswegen gibt es bei Schröder+Schömbs PR flexibles Arbeiten fernab von klassischer Gleitzeit.

Die Zukunft der Arbeit. Remote-Work
Remote-Work. Foto via Pexels

Arbeitsflexibilisierung durch digitale Transformation
Die zunehmende Digitalisierung ist ein entscheidender Faktor bei der Arbeitsflexibilisierung. Meetings lassen sich virtuell abhalten. Ganz egal von wo – vorausgesetzt man hat eine funktionierende Internetverbindung. Und an Calls kann man auch von einem Strandcafé in Palm Beach teilnehmen. Im besten Fall. Tools wie Video-Conferencing und Instant-Messaging machen die Arbeit multi-mobil. Damit ist die persönliche Anwesenheit im Job immer weniger Bedingung. Der Trend geht hin zum Acitivity Based Working (ABW). Das ist die Auswahl der optimalen Arbeitsumgebung für die jeweilige Tätigkeit. Denn oft ist die Anwesenheit im Büro sinnvoll – bei Kreativmeetings zum Beispiel. Steht hingegen Texten auf der To-Do-Liste, geht das im Homeoffice besser als im Großraumbüro.

Cloud als technologisches Herz

Bei Schröder+Schömbs PR arbeite ich – je nach Aufgabe – teilweise mobil oder im Homeoffice. Eine Voraussetzung für Remote-Work ist, dass die Daten immer zugänglich sind. Digitalisierung bedeutet vor allem auch Cloud. Sie ist der Motor der digitalen Transformation und ICT-Standard. Deswegen haben wir bei Schröder+Schömbs PR alle Daten in eben diese katapultiert. Ich kann mobil oder von zuhause auf alles Wichtige zugreifen. Und so haue ich, nach einer großen Ladung Tacos, die letzten Zeichen dieses Blog-Beitrags beim Lieblingsmexikaner um die Ecke in die Tasten. That´s how I like it! Ein positiver Nebeneffekt: Ich bin auf dem steinigen Weg zum Google Suite-Nerd. Außerdem: Wenn wir dort arbeiten, wo wir am effektivsten sind, werden auch unsere Ergebnisse besser und unsere Teams erfolgreicher.

Noch mehr Flexibilität

Future Work bedeutet auch, dass die Grenzen zwischen Privatleben und Job verwischen. Und hebt man die Grenzen von Zeit und Ort auf, heißt das auch mehr Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Gleichzeitig schafft das ein ganzes Stück Freiheit und ist motivierend. Bei Schröder+Schömbs PR gibt es keine Kernarbeitszeit mehr. Das bedeutet, dass wir unsere acht Stunden Arbeitszeit am Tag frei planen – in Abstimmung mit dem Team. On Top gibt es einen zusätzlichen freien Tag pro Monat. Der nennt sich Waschtag. Und am Waschtag kann ich endlich mal alle Sachen erledigen, für die ich den Monat über keine Zeit hatte oder schon wochenlang prokrastiniere. Google-Tabellen anlegen zum Beispiel oder endlich mal meine Job-Stunden eintragen. Als ich meiner Kollegin Jessi über WhatsApp texte, dass ich zwei private Termine trotz 8-Stunden Arbeitstag geschafft habe, antwortet sie: „Arbeitsflexibilisierung is GEIL.“ Da kann ich nur zustimmen.

Die Arbeitsflexibilisierungs-Maßnahmen bei Schröder+Schömbs PR:

  • Homeoffice
  • Keine Kernarbeitszeit und damit freie Einteilung der Arbeitszeit
  • Waschtag – ein zusätzlicher freier Tag pro Monat

 

Kristin Saßmannshausen