
Wie man sorgsam mit Ressourcen umgeht, CO2 reduziert und trotzdem nicht nur wettbewerbsfähig ist, sondern auch noch Siege einfährt: das will das Projekt “Carbon Challenge” zeigen. Mit hohem eigenen Anspruch in Sachen Energieeffizienz, mit einer eigenen “Academy”, mit einem Emissions-neutralen “Boathouse” und einem Segelteam, das Ende des Jahres beim Volvo Ocean Race um die Welt fahren soll. Cooles Projekt finden wir. Nicht nur. weil wir die Medienarbeit betreuen. Auch, weil es mal ein Ansatz ist, der begeistert und emotionalisiert. Und dabei noch mit Lifestyle-Elementen arbeitet (High-Performance Segeln, Architektur von David Chipperfield).

Für die Presse haben wir einen Medien-Blog aufgesetzt. Die Homepage des Projektes ist seit gestern auch online. Jetzt gilt es, Firmen zu finden, die einen ähnlichen Anspruch in Sachen Klimawandel und “Cool thinking” haben und diese Plattform für sich nutzen.
Dem Chef-Wissenschafterler der britischen Regierung Professor Sir David King verdanken wir folgenden Tipp, wie man die globale Erwärmung bekämpfen kann:
“I was asked at a lecture by a young woman about what she could do and I told her to stop admiring young men in Ferraris. … What I was saying is that you have got to admire people who are conserving energy and not those willfully using it. … As soon as you come to the individual, however, they will buy a Ferrari, not because it is cheap to run or has low carbon dioxide emissions, but because young women think it is sexy to see men driving Ferraris. That is the area where a culture change is needed.

Aus: Young women can fight global warming by realizing Ferraris don’t make a guy sexy

Weihnachtsgeschenke bestellt man doch eh am besten online, oder? Und hier kommt die gute Nachricht:
Jedes Mal, wenn man bei Amazon.de bestellt, kannst man den Verein “Freunde fürs Leben” damit unterstützen. Einfach immer über diesen Link gehen www.frnd.de/amazon und automatisch erhält “Freunde fürs Leben e.V.” 5 Prozent von jedem Einkauf als Spende.
Nur diesen Link als Lesezeichen für “Amazon” abspeichern, ansonsten ändert sich nichts. Man landet ganz normal auf der Amazon-Homepage. Am besten gleich mal ausprobieren - und weitersagen.
Danke für die Unterstützung!

Bei rund 16 Tonnen liegt mein Ausstoß an CO2 im Jahr. Damit liege ich rund 5 Tonnen über dem bundesdeutschen Durchschnitt und immerhin noch 4 Tonnen unter dem der Amerikaner. Das liegt wohl hauptsächlich an den häufigen Flügen. Und an meinem dicken Auto. Auf letzteres werde ich gleich im Frühjahr verzichten - wer eine Idee für einen sexy Neuwagen hat, darf mir gern einen Tipp geben.
Herausfinden, wie man liegt auf der Skala zwischen Umweltsau und Eco-Warrior, kann man bei diversen Kohlendioxid-Rechnern. Eine der populärsten Websites ist “Earthlab” mit dem Earthlab Carbon and Lifestyle Calculator. Hier kann man auch einen Account anlegen und verfolgen, wie man seinen Ausstoß verringert hat. Durch das neue Auto zum Beispiel.
Für alle Facebook-User: hier heißt die passende Applikation “My Carbon Footprint”.
Der Film zum Thema heißt übrigens aktuell “The 11th Hour”, erzählt von Leonardo DiCaprio und startet bei uns am 15. November.

“Das Thema Nachhaltigkeit, das Wirtschaften in Einklang mit Mensch und Natur, hat die Müsli-Ecke endgültig verlassen und erobert den Mainstream – ein rasant wachsender Markt“, schreibt das Handelsblatt über die wirtschaftlichen Einflüsse von LOHAS - “Lifestyle Of Health And Sustainibility”. “G-Living”, der grüne Lifestyle, erobert die Märkte - von Autos über Architektur und Bio-Food ist er längst bei Konsumgütern und in der Mode angekommen. Die “Premium Fashion Show” in Berlin widmet im Juli dem grünen Lifestyle einen eigenen Bereich. Für die Unternehmen entwickelt sich das CSR-Thema zur Schlüsselstrategie. Die Verbraucher sind längst angekommen.
In Großbritannien werden die Supermarktkette Tesco und das Unternehmen Marks & Spencer ab Ostern Produkte, die mit dem Flugzeug importiert worden sind, mit einem eigenen Label versehen. Damit sollen die Konsumenten angeregt werden, klimafreundlich einzukaufen und bevorzugt inländische Erzeugnisse zu wählen. Derzeit werden die Logos noch entwickelt, Weiterlesen ‘LOHAS überall’
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