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Unser letztes Blog-Posting … hier.

“Ready, Fire, Aim” lautet eine Strategie, die sich im Social Web bewährt hat: Erst schießen, dann fragen. Dann nachjustieren - und weiter schießen. Das, was wir unseren Kunden empfehlen, haben wir in den meisten Fällen vorher selbst ausprobiert. Denn vieles können wir dank kleiner, flinker Strukturen schneller umsetzen und so schon Cases schaffen, mit denen wir experimentieren und lernen können. So hatten wir einen eigenen (Social Media) Newsroom, ehe wir das Produkt zum ersten Mal einem unserer Kunden verkauft haben. Ebenso die eigene Facebook-Seite, eigene Twitter-Feeds … sogar eine eigene Homepage (1995), bevor die meisten selbst im World Wide Web drin waren.

Unser erstes Posting - schön war's

Unser erstes Posting - schön war die Zeit.

Heute kommunizieren wir unsere Themen und News parallel auf der Homepage, diesem Blog, im Newsroom und auf der Facebook-Seite. Jeder dieser Kanäle hat seine eigenen Gesetze, was Aktualität, Relevanz und Effizienz betrifft. Dabei schneidet der Blog in unserer spezifischen Anwendung am schlechtesten ab. Aktuelles kommunizieren wir schneller und einfacher mit Facebook-Postings (und -Notizen), die wir auf der Homepage integrieren (die dadurch ebenfalls aktueller wird). Agenturmeldungen erscheinen in unserem Newsroom, wo wir auch die News unserer Kunden veröffentlichen.

“Lieber Blog, seit Mai 2007 haben wir viel gelernt, großartiges Feedback bekommen (aus einem unserer letzten Beiträge ist die Facebook-Kampagne “Pitch-Etiquette” entstanden) und eine Menge Spaß gehabt bei der Bobachtung der Branche in den Kategorien “Merkwürdig” und “Borgmeier”. Vier Jahre sind eine lange Zeit im Mitmach-Internet. Jetzt heißt es Abschied nehmen und weiterziehen. Aber Du bleibst uns erhalten, wir schalten Dich nicht ab - schließlich sollst Du auf Google noch viele Jahre auffindbar bleiben.”

Das Team von Over The Tor

Das Team von "Over The Tor"

Die Seele unseres Blogs indes lebt weiter: Themen veröffentlichen, Dialog führen, Feedback erhalten. Nur Kanäle und Techniken entwickeln sich. Weil wir weiter neugierig sind und nicht aufhören zu experimentieren, starten wir auch gleich den nächsten Blog: Unter dem Motto “Over The Tor” beobachtet unserer Mode-Team Menschen und Stile rund um die Berliner Torstraße - auf Tumblr, dem Sieger in der Kategorie “Next Big Thing in Tech” der “Fashion 2.0-Awards”.

Wäre Ihnen die Auswahl Ihrer Agentur etwas wert?

Kürzlich haben wir wieder die Teilnahme an einer Pitch-Präsentation abgesagt. Kein uninteressanter Kunde war das, hätte gut zu uns gepasst. Wenn da nicht die unterschiedlichen Auffassungen darüber gewesen wären, ob man Agenturen dafür honorieren soll, dass sie sich mehrere Wochen Arbeit machen, um eine umfangreiche PR-Präsentation (Strategie/Kreation) zu erstellen - oder eben nicht.

Weder die Tatsache, dass so ein Honorar von sagen wir 2-3.000 € eher symbolischen Charakter hat, um Fremdkosten wie Design oder Flüge zu decken, noch unser Angebot, dieses Honorar im Falle des Pitch-Gewinnes zu verrechnen, konnte überzeugen. Dabei geht es uns in solch einem Prozess doch lediglich darum, sicherzustellen, dass die Ausschreibung professionell betrieben wird. Dass sie ernst gemeint ist. Dass die Auswahl der richtigen Agentur einen angemessenen Stellenwert hat. Und dass man nicht die Haltung hat, dass die Agentur alle Risiken allein tragen muss. Besonders letzteres wäre kein guter Start in eine gemeinsame Geschäftsbeziehung.

“Insgesamt ist es so, dass die Kunden bei einem vereinbarten Honorar den Pitch wesentlich ernster nehmen und sich die Agenturauswahl besser überlegen”, bestätigt auch Matthias Berger (Berger Baader Hermes) in einer Diskussion in der Internet World zu dem Thema.
In den letzten 20 Jahren haben wir bei Schröder+Schömbs PR natürlich schon so einiges erlebt, Weiterlesen ‘Wäre Ihnen die Auswahl Ihrer Agentur etwas wert?’

So geht’s: Höflichkeit in Zeiten von iPhone und Facebook

Wo der Knigge aufhört, hat unser Kunde Telekom angefangen und sich gefragt: Wie können Benimm-Tipps für den Umfang mit neuen digitalen Medien und Geräten aussehen? Das Ergebnis heißt “eEtiquette - 101 Leitlinien für die digitale Welt” und hat eine umfangreiche, interessante Diskussion im Netz angestoßen, der man auf Facebook und Twitter folgen kann. Zur Einführung haben wir dieses Video produziert:

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Eine Auswahl von 10 eEtiquetten gibt es übrigens auch fürs analoge Leben als Sticker. Wer welche davon möchte, kann uns eine Mail schicken und anfragen.

“Liebe SchröSchös”: Gruß-Botschaften

Wir freuen uns auch über die vielen Grüße, die uns per Post, E-Mail und Video erreicht haben. Dankeschön!

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Party-Pics: Herrlich gefeiert


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Jägermeister Hochsitz: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Foto: Tom Wagner (www.tomwagner.de)

Wem ein Bild nicht genügt, der kann nach dem Klick auch noch ein HD-Video von unserer Festival-Promotion sehen:

Weiterlesen ‘Jägermeister Hochsitz: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte’

Social Media ROI: Wie sag’ ich’s meinem Chef?

Eine kurze, prägnante Antwort auf die Frage: “Was ist eigentlich der Return on Investment von unserem Social Media-Engagement?” hat kürzlich Erik Qualman in seinem Video “Social Media Revolution” gegeben: “The ROI of Social Media is Your Business Will Still Exist in 5 years.”

Aber was mache ich, wenn das meinen Chef zwar beeindruckt, es ihm aber nicht ausreicht. Ebenso wenig wie der Hinweis auf unsere Twitter-Follower und unsere Facebook-Fans? Hier hilft die Präsentation von Olivier Blanchard über die “Basics of Social Media ROI” weiter.

Olivier Blanchard Basics Of Social Media Roi

View more presentations from Olivier Blanchard.
(Tipp: Links unten unter “Menu” kann man auf “Fullscreen” umschalten.)

Soll man Social Media überhaupt ernst nehmen?

Es soll ja noch Menschen geben, die sich diese Frage stellen. Darum wollen wir bei der Beantwortung eine Hilfestellung geben mit diesem (aktualisierten) Video von Erik Qualman, dem Autor von “Socialnomics“.

Social Media Revolution 2 (Refresh) from Erik Qualman on Vimeo.

Einen Pressetext schreiben? Ausgerechnet ich?

PR-Berichte wie ein Profi schreiben? Das Programm “PresseManager” ist unser Tipp der Woche für Unternehmen, die nur wenig Budget für eine professionelle PR-Agentur haben und sich fragen, ob nicht auch der Azubi aus dem Lager diese Aufgabe übernehmen könnte. Der muss zumindest nie wieder Fracksausen haben, wenn in der Chef beauftragt, einen verkaufsfördernden Pressetext zu schreiben. Dank des Programms “schreibt sich Ihr Bericht sozusagen fast von selbst und erfüllt sämtliche redaktionellen Standards.” Prima finden wir das und empfehlen auch die anderen Produkte von Wolfgang Rademacher - zumindest für einen lustigen Videoabend.

http://www.dailymotion.com/videoxd08be

“Goodbye - Hello” im Hard Rock Cafe Berlin

14 Jahre ist es fast her, da haben wir für das Hard Rock Cafe in der Berliner Meinekestraße die Medienarbeit betreut, Konzerte promotet und mit Kiss den 5. Geburtstag gefeiert. Dann rief Hollywood und wir kamen mit, als der Manager zur lokalen Filmstar-Kette Planet Hollywood wechselte. Wir trafen Melanie Griffith, Whoopie Goldberg, Arnold, Sly, Demi Moore und Cindy Crawford und feierten in München am Platzl Eröffnung mit dem vollsten Roten Teppich unserer Agentur-Geschichte. Doch die Hollywood-Burger-Party währte nicht lange: Wo einst am Gendarmenmarkt das Restaurant mit glamourösem Privatkino residierte, trainieren die Promis heute an den Maschinen im Holmes Place. Und am Platzl in München - zog schon bald das Hard Rock Cafe ein. Außer in Berlin und München gibt es auch in Köln schon seit Jahren erfolgreich einen Ableger der Kette, die 1971 in London startete und inzwischen im Besitz der Seminolen-Indianer ist.

Was kaum ein Einheimischer weiß: Das Hard Rock Cafe in Berlin gibt es immer noch, sogar höchst erfolgreich seit nunmehr 18 Jahren. So erfolgreich, dass man es sich nun leisten kann, Weiterlesen ‘“Goodbye - Hello” im Hard Rock Cafe Berlin’

Geburtstags-Geschenk II: XX Love-Shirts zu gewinnen

Nicht nur die Jacke, sondern auch zwei sehr hübsche T-Shirts haben Artschoolvets anlässlich unseres Agentur-Geburtstages gestaltet: “XX Love” ist das Motiv des Jubiläums von Schröder+Schömbs PR. Sara und Michael stehen sie super. Unseren Blog-Lesern bestimmt auch: Wir verlosen unter den Kommentatoren jeweils ein Männer- und ein Frauen-Shirt. Viel Glück! (Und beim Kommentieren die Größe nicht vergessen)

PRReport: Facebook-Marketing am Beispiel unserer Fan-Seite

Da schlägt man, nichts Böses ahnend, seine monatliche Branchen-Lektüre auf und es leuchtet die eigene Facebook-Fanseite entgegen. Eine schöne Überraschung, dass die Social-Media-Strategen Christoph Bornschein und Anselm Nehls sich genau unseren Facebook-Auftritt ausgesucht haben, um an diesem Beispiel zu erklären, was man alles richtig machen kann. Wir bedanken uns für die Anerkennung und geben das Lob zurück, denn: Vom Text ist jede Zeile lesenswert, jede Menge komprimierte Social-Media-Wahrheiten auf einer Seite. Leseprobe? “Anstatt wie bisher vornehmlich die Gatekeeper etablierter Medien anzusprechen und so die Informationen über Bande zu distribuieren, ist nun jedes Mitglied der Netzöffentlichkeit potenzieller Empfänger und Multiplikator. Die Trennlinie zwischen Profis und Laien verschwimmt.” Allerdings: “Facebook ist kein weiterer Ort, um Pressemitteilungen zu veröffentlichen, sondern ein Medium, dessen Gespräche auf Ehrlichkeit, Transparenz und Relevanz basieren.”

Qualitäts-Ranking: flexibel und “exzellente” Beziehungen

Das macht uns stolz und froh: Im Qualitäts-Ranking von Benchpark haben unsere Kunden uns in diesem Jahr im Durchschnitt mit “Sehr gut” bewertet. Damit stehen wir bundesweit mit 8,61 Punkten an Platz 2 für “mittlere” PR-Etats (50-100.000 €) und auf Platz 3 für “größere” PR-Etats (100-500.000 €) aller bewerteten PR-Agenturen. In den Kategorien “Beziehung” (Medienkontakte, persönliche Betreuung und gute Chemie zu den Kunden) und “Flexibilität” (individuell auf Aufgaben reagieren, auf Veränderungen einstellen, ‘Biss’ in kritischen Situationen) sind wir sogar “Exzellent”, finden unsere Kunden. Danke!

Update (April): Es gibt inzwischen noch weitere sehr gute Agenturen und neue Bewertungen: Unser aktueller Stand ist mit 8,44 Punkten Platz 6 für “mittlere” PR-Etats (50-100.000 €) und Platz 4 für “größere” PR-Etats (100-500.000 €) aller bewerteten PR-Agenturen. Immer noch “Sehr gut”.

Design-Evolution: schroederschoembs.com

Da ist noch was drin, dachten sich die Designer von Floor5 und gönnen uns zum Agentur-Jubiläum ein neues Homepage-Design. Klarer, größer, schöner soll es sein. Hier kann man sich davon überzeugen. Ein neues Feature gibt es auch: Die Webcams muss man nun nicht mehr extra aufklicken, sie kann man auf allen Folgeseiten direkt betrachten.

Geburtstagsfeier: Treffen der PR-Generationen

“Who the Hell is Schröder+Schömbs?” stand auf dem ersten T-Shirt, das wir zur Gründung der Agentur produziert hatten. Zwanzig Jahre später feierten wir ein großes Wiedersehen mit fast 100 aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern bei uns in der Agentur. Mit alten Fotos, Zeitungsausschnitten und jeder Menge toller Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse aus den frühen Jahren. Als Überraschung für den Chef gab es ein Portrait, zusammengesetzt aus tausenden Fotos, und eine Geburtstagskarte XXL mit unserem Jubiläums-Motto “Herrlich währt am längsten” auf einer 18/1-Großfläche vor dem Büro auf der Torstraße. Mit dabei: Gründungs-Partnerin Grit “Schröder” Arndt, die heute PR in Hamburg macht. Zum Abschluss fanden sich die “PR-Veteranen” aus den 90ern zum obligatorischen Gruppenbild zusammen. Schön war’s!

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