Der Zwiebelfisch, Deppenapostroph und viele andere kämpfen seit Jahren gegen den Einsatz des Apostrophs in Worten wie VIP’s, CD’s oder “Ladie’s und Men’s Jean’s” … wir unterstützen sie nach Leibeskräften bei diesem praktisch aussichtslosen Kampf!
Gerade sind wir beim Surfen über die attraktive Homepage der “Society Event Agentur” gestolpert und haben wieder ein paar besonders hübsche Fälle von Apostrophitis entdeckt. Wie viele Exemplare findet Ihr?
Kürzlich haben wir wieder die Teilnahme an einer Pitch-Präsentation abgesagt. Kein uninteressanter Kunde war das, hätte gut zu uns gepasst. Wenn da nicht die unterschiedlichen Auffassungen darüber gewesen wären, ob man Agenturen dafür honorieren soll, dass sie sich mehrere Wochen Arbeit machen, um eine umfangreiche PR-Präsentation (Strategie/Kreation) zu erstellen - oder eben nicht.
Weder die Tatsache, dass so ein Honorar von sagen wir 2-3.000 € eher symbolischen Charakter hat, um Fremdkosten wie Design oder Flüge zu decken, noch unser Angebot, dieses Honorar im Falle des Pitch-Gewinnes zu verrechnen, konnte überzeugen. Dabei geht es uns in solch einem Prozess doch lediglich darum, sicherzustellen, dass die Ausschreibung professionell betrieben wird. Dass sie ernst gemeint ist. Dass die Auswahl der richtigen Agentur einen angemessenen Stellenwert hat. Und dass man nicht die Haltung hat, dass die Agentur alle Risiken allein tragen muss. Besonders letzteres wäre kein guter Start in eine gemeinsame Geschäftsbeziehung.
“Insgesamt ist es so, dass die Kunden bei einem vereinbarten Honorar den Pitch wesentlich ernster nehmen und sich die Agenturauswahl besser überlegen”, bestätigt auch Matthias Berger (Berger Baader Hermes) in einer Diskussion in der Internet World zu dem Thema.
In den letzten 20 Jahren haben wir bei Schröder+Schömbs PR natürlich schon so einiges erlebt, Weiterlesen ‘Wäre Ihnen die Auswahl Ihrer Agentur etwas wert?’
Wo der Knigge aufhört, hat unser Kunde Telekom angefangen und sich gefragt: Wie können Benimm-Tipps für den Umfang mit neuen digitalen Medien und Geräten aussehen? Das Ergebnis heißt “eEtiquette - 101 Leitlinien für die digitale Welt” und hat eine umfangreiche, interessanteDiskussion im Netz angestoßen, der man auf Facebook und Twitter folgen kann. Zur Einführung haben wir dieses Video produziert:
Groß oder teuer sollen Geschenke bekanntlich sein: Moritz Hillebrand und seine Kollegen von Anschutz Entertainment haben sich für ersteres entschieden und unser Geburtstags-Motto “Herrlich währt am längsten” auf die Fassade der O2 World geschrieben. 12 Meter hoch und 130 Meter lang ist die Geburtstags-Karte geworden. Dürfte schwer zu toppen sein. Was aussieht wie “mal eben eingetippt und abgefilmt”, war übrigens eine extrem aufwändige Operation: Insgesamt vier Anläufe und ein paar Überstunden waren nötig. Das Team musste bis Mitternacht warten, damit es einigermaßen dunkel war, auch die Arena musste dunkel sein für den perfekten Schuss - was sich bei bewegungs-aktivierter Beleuchtung als nicht so einfach herausstellte. Außerdem wurden die LEDs für den einen Moment wieder auf 100 Prozent aufgedreht - so hatten die Uferbewohner von Friedrichshain-Kreuzberg auch ihre Freude daran. Herrlichen Dank!
Eine kurze, prägnante Antwort auf die Frage: “Was ist eigentlich der Return on Investment von unserem Social Media-Engagement?” hat kürzlich Erik Qualman in seinem Video “Social Media Revolution” gegeben: “The ROI of Social Media is Your Business Will Still Exist in 5 years.”
Aber was mache ich, wenn das meinen Chef zwar beeindruckt, es ihm aber nicht ausreicht. Ebenso wenig wie der Hinweis auf unsere Twitter-Follower und unsere Facebook-Fans? Hier hilft die Präsentation von Olivier Blanchard über die “Basics of Social Media ROI” weiter.
Es soll ja noch Menschen geben, die sich diese Frage stellen. Darum wollen wir bei der Beantwortung eine Hilfestellung geben mit diesem (aktualisierten) Video von Erik Qualman, dem Autor von “Socialnomics“.
Vier Jahre lang hat uns die “Get a Mac”-Kampagne mit Justin Long und John Hodgman viel Spaß gemacht. Bevor sie in der Schublade der Werbegeschichte endgültig eingemottet wird, hat OneMoreThing sich die Mühe gemacht, einige der schönsten Szenen in einem Tribute-Video zusammen zu schneiden:
PR-Berichte wie ein Profi schreiben? Das Programm “PresseManager” ist unser Tipp der Woche für Unternehmen, die nur wenig Budget für eine professionelle PR-Agentur haben und sich fragen, ob nicht auch der Azubi aus dem Lager diese Aufgabe übernehmen könnte. Der muss zumindest nie wieder Fracksausen haben, wenn in der Chef beauftragt, einen verkaufsfördernden Pressetext zu schreiben. Dank des Programms “schreibt sich Ihr Bericht sozusagen fast von selbst und erfüllt sämtliche redaktionellen Standards.” Prima finden wir das und empfehlen auch die anderen Produkte von Wolfgang Rademacher - zumindest für einen lustigen Videoabend.
14 Jahre ist es fast her, da haben wir für das Hard Rock Cafe in der Berliner Meinekestraße die Medienarbeit betreut, Konzerte promotet und mit Kiss den 5. Geburtstag gefeiert. Dann rief Hollywood und wir kamen mit, als der Manager zur lokalen Filmstar-Kette Planet Hollywood wechselte. Wir trafen Melanie Griffith, Whoopie Goldberg, Arnold, Sly, Demi Moore und Cindy Crawford und feierten in München am Platzl Eröffnung mit dem vollsten Roten Teppich unserer Agentur-Geschichte. Doch die Hollywood-Burger-Party währte nicht lange: Wo einst am Gendarmenmarkt das Restaurant mit glamourösem Privatkino residierte, trainieren die Promis heute an den Maschinen im Holmes Place. Und am Platzl in München - zog schon bald das Hard Rock Cafe ein. Außer in Berlin und München gibt es auch in Köln schon seit Jahren erfolgreich einen Ableger der Kette, die 1971 in London startete und inzwischen im Besitz der Seminolen-Indianer ist.
Was kaum ein Einheimischer weiß: Das Hard Rock Cafe in Berlin gibt es immer noch, sogar höchst erfolgreich seit nunmehr 18 Jahren. So erfolgreich, dass man es sich nun leisten kann, Weiterlesen ‘“Goodbye - Hello” im Hard Rock Cafe Berlin’
Wie jedes Jahr im April ist es Zeit für die Hitparade der PR-Agenturen vom PR-Journal. Nach 20 Jahren und acht Jahren Wachstum in Folge hat S+SPR es geschafft: Mit einem Honorarwachstum von über 20 Prozent sind wir jetzt unter den Top 50 im klassischen PR-Umsatz-Ranking.
Im Kompetenzfeld “Lifestyle/Mode” steht wir wie im Vorjahr auf Platz 3 aller deutschen PR-Agenturen. Im Beratungs-Qualifikationsfeld “Presse + Medienarbeit” sind wir vorgerückt auf Platz 12 (von Platz 20) bundesweit. Mit unserer Expertise für “Events” belegen wir nach wie vor wir Platz 6.
Im Gesamt-Ranking (das sind alle deutschen Agenturen im Bereich PR von “Public Affairs” bis “Corporate Publishing”) gehört S+SPR mit einem testierten Honorarvolumen von 2,62 Mio. Euro zu den 50 größten im Lande und steht auf Platz 44 (zuvor 55). Natürlich ist Umsatz nicht alles, aber stolz sind wir darauf schon!
Nicht nur die Jacke, sondern auch zwei sehr hübsche T-Shirts haben Artschoolvets anlässlich unseres Agentur-Geburtstages gestaltet: “XX Love” ist das Motiv des Jubiläums von Schröder+Schömbs PR. Sara und Michael stehen sie super. Unseren Blog-Lesern bestimmt auch: Wir verlosen unter den Kommentatoren jeweils ein Männer- und ein Frauen-Shirt. Viel Glück! (Und beim Kommentieren die Größe nicht vergessen)
Da schlägt man, nichts Böses ahnend, seine monatliche Branchen-Lektüre auf und es leuchtet die eigene Facebook-Fanseite entgegen. Eine schöne Überraschung, dass die Social-Media-Strategen Christoph Bornschein und Anselm Nehls sich genau unseren Facebook-Auftritt ausgesucht haben, um an diesem Beispiel zu erklären, was man alles richtig machen kann. Wir bedanken uns für die Anerkennung und geben das Lob zurück, denn: Vom Text ist jede Zeile lesenswert, jede Menge komprimierte Social-Media-Wahrheiten auf einer Seite. Leseprobe?“Anstatt wie bisher vornehmlich die Gatekeeper etablierter Medien anzusprechen und so die Informationen über Bande zu distribuieren, ist nun jedes Mitglied der Netzöffentlichkeit potenzieller Empfänger und Multiplikator. Die Trennlinie zwischen Profis und Laien verschwimmt.” Allerdings: “Facebook ist kein weiterer Ort, um Pressemitteilungen zu veröffentlichen, sondern ein Medium, dessen Gespräche auf Ehrlichkeit, Transparenz und Relevanz basieren.”
Das macht uns stolz und froh: Im Qualitäts-Ranking von Benchpark haben unsere Kunden uns in diesem Jahr im Durchschnitt mit “Sehr gut” bewertet. Damit stehen wir bundesweit mit 8,61 Punkten an Platz 2 für “mittlere” PR-Etats (50-100.000 €) und auf Platz 3 für “größere” PR-Etats (100-500.000 €) aller bewerteten PR-Agenturen. In den Kategorien “Beziehung” (Medienkontakte, persönliche Betreuung und gute Chemie zu den Kunden) und “Flexibilität” (individuell auf Aufgaben reagieren, auf Veränderungen einstellen, ‘Biss’ in kritischen Situationen) sind wir sogar “Exzellent”, finden unsere Kunden. Danke!
Update (April): Es gibt inzwischen noch weitere sehr gute Agenturen und neue Bewertungen: Unser aktueller Stand ist mit 8,44 Punkten Platz 6 für “mittlere” PR-Etats (50-100.000 €) und Platz 4 für “größere” PR-Etats (100-500.000 €) aller bewerteten PR-Agenturen. Immer noch “Sehr gut”.
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