Titus ist gerade zwei geworden. Seine Mutter Anne Fischer arbeitet als Teamleiterin bei der PR-Agentur Schröder+Schömbs und hat nachmittags auf dem Spielplatz ihr iPhone dabei, um E-Mails zu lesen und erreichbar zu sein. „Auch wenn ich nur eine 60 Prozent-Stelle habe, bin ich für die Kollegen notfalls ansprechbar“, sagt die 34-jährige Mutter. Nach einem Jahr Elternzeit stieg sie mit 20 Stunden pro Woche ein. Jetzt denkt sie über eine Dreiviertel-Stelle nach, schreibt der Tagesspiegel am Sonntag zum Thema “Elternzeit und Job” und gibt viele Einblicke darüber, wie es uns immer wieder gelingt, gegenseitige Ansprüche und Interessen in Einklang zu bringen.
Das Ergebnis? 10 Mütter und Väter in der Agentur, davon 4 Mütter, die zum Teil schon zweimal in der Elternzeit waren und weiterhin in verantwortungsvoller Position arbeiten, ein Papa, der jetzt in Elternzeit geht, und eine Kollegin, die bald Mutter wird.
Apropos Statistik: 15 unserer Mitarbeiter sind “Homegrown”, haben also als Praktikanten oder in anderer Form klein angefangen und sind bei uns groß geworden. Zählt man den Chef Gerald Schömbs mit, sind es sogar 16.








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