
Jan ganz links
Ein Gastbeitrag von unserem Schülerpraktikanten Jan M., den wir Euch nicht vorenthalten wollen:
“Es hat mir sehr bei S+SPR gefallen. Das lag vor allem an den freundlichen Kollegen und der guten Stimmung in allen Abteilungen. Ich habe viele neue Erfahrungen gemacht, zum Beispiel, dass es in einem Büro teils entspannt und teils sehr stressig sein kann, und sich diese zwei Phasen sehr schnell abwechseln. Aber auch wie viel Spaß es in einer PR-Agentur macht. Schlechte Erfahrungen habe ich keine gemacht, auch wenn das unglaubwürdig klingt.
Ich habe außerdem viele neue Dinge gelernt, zum Beispiel das Arbeiten mit einem Mac oder das Öffnen von Briefen mit einem Brieföffner. Damit, dass ¾ der Mitarbeiter Frauen waren habe ich nicht gerechnet, ich fand es aber echt lustig mit all den Frauen, da alle immer super gelaunt waren. Auch die Männer waren natürlich immer nett und gut gelaunt, wobei ich leider nur Mike und Florian besser kennenlernen konnte. Ich fand es besonders toll, dass mir immer sofort geholfen wurde, wenn ich etwas nicht verstand oder Schwierigkeiten hatte.
Mein Arbeitsplatz war voll ausgestattet, von Schublade bis Computer, von Anspitzer bis Durchwahl, einfach alles, was man sich zu einem Arbeitsplatz denken kann, war vor Ort.
Ich saß in der Event- Abteilung, die vorerst sehr durcheinander und laut war, mit der Zeit aber immer ruhiger und entspannter wurde (weil immer weniger Kollegen vor Ort waren, da diese zu REWE-Family reisten.)
Ich könnte mir vorstellen in einer PR-Agentur zu arbeiten, wobei ich noch nicht ganz weiß, wo genau, da es ja viele verschiedene Abteilungen gibt, die sich alle voneinander unterscheiden. Es machte mir großen Spaß die Arbeiten zu erfüllen und Teil für Teil ein bisschen mehr vom Alltag einer PR-Agentur zu verstehen. Ich weiß nicht, ob es bei jeder PR-Agentur auch so viel Spaß macht wie bei S+SPR, aber wer weiß das schon. Ich fand auf jeden Fall, dass alle sehr gut drauf waren und dann kann der Beruf ja gar nicht so schlimm sein.
Der erste Tag verging wie im Flug, genau wie die darauf folgenden zwei Wochen. Gerne wäre ich auch noch ein oder zwei Wochen länger geblieben.”







Schickt den mal runter zu uns!