Inspiriert von dem Film “Radio Rock Revolution” (dt. Trailer hier) haben sich die Kollegen von Jägermeister kurzerhand ein Boot gemietet, eine Radio-Frequenz beantragt und ein paar Gäste eingeladen. Heraus kommt der kürzeste Radiosender Deutschlands - und das erste Pop-up Radio, das man über Facebook hören kann.
Los geht’s am Sonntag, 5. April, Punkt 12 Uhr im Radio im Großraum Berlin auf der Frequenz 88,4 MHz und im Internet auf der Facebook-Seite. Am besten jetzt schon Fan werden. Die aktuellsten Updates über das Programm, Gäste, Spontan-Konzerte und Aktionen auf dem Boot gibt es über Twitter. Man darf einiges erwarten, zu gewinnen gibt es unter anderem Mitfahrgelegenheiten, CDs und Einladungen zur Filmpremiere am 7. April in der Kulturbrauerei. Und wer sich mal die Schauspieler-Liste anschaut, kann auch schon ahnen, welchen Oscar-Preisträger wir als Gast erwarten … stay Tuned auf Facebook und Twitter!
Diese Woche machen 16 Berliner Mode-PR-Agenturen aus der Not eine Tugend: Um den Mode-Redakteure/innen aus Hamburg und München eine guten Grund zu geben, nach Berlin zu kommen, tut man sich zusammen und lädt gemeinsam ein. Zwei Tage “Herbst/Winter” in den Agentur-Showrooms - so spart man sich eine Menge Schlepperei. Das ganze Programm nach dem Klick.
“When the Going gets tough, the Tough go shopping”, sagte schon meine Mutter immer. Wir haben das Prinzip leicht abgeändert und ganz antizyklisch der Krise zum Trotz unser Office erweitert: gemeinsam mit unseren Nachbarn von Zucker haben wir einen halbe Etage unter uns dazu gemietet, die wir in den letzten Wochen in einen “Konferenz-Center” verwandelt haben. “Wir”, das sind ehrlicherweise die Designerinnen von Meyer+Harre, die mit viel Einsatz und Ideen am Werk waren. Heute Nachmittag weihen wir die neuen Räume ein, am 2. und 3. April finden hier bereits die “Press Days Berlin” statt. Danach gibt’s auch noch mal neue Fotos, hier erstmal ein Vorgeschmack:
“Seccito Gold” heißt das neue, süße Trendgetränk aus dem Hause Freixenet, mit dem man frau schon vor dem Ausgehen zu Hause Spaß haben kann, wie man auf unserem Pressefoto der Woche (by Tom Wagner) gut sehen kann. Schröder+Schömbs PR begleitet die Markteinführung des “Premium-Perlweins” (ab April für 4,99 €) aktuell mit einem aufwändigen Presse-Mailing, zu dem neben der Flasche ein echtes Goldstück gehört: ein schwerer Goldbarren-USB-Stick.
Beeindruckendes spielte sich direkt vor unserer Haustür am Rosenthaler Platz ab: Hier startete Anfang März mit einem “Live-Painting” die neue Converse-Kampagne “Laces”. Converse Schuh-Klassiker wie der Chuck Taylor oder der Weapon – aber auch neue Modele wie der Chuck Taylor Light und Skate-Modelle sind in der Kampagne verbunden durch ihre Schnürsenkel (Laces).
Abgebildet sind die Schuhe vor einem schwarzen Hintergrund – viel Platz für den Berliner Künstler “Superblast”, sich kreativ auf großer Fläche zu entfalten.
Die Motive sind als Anzeigen in Magazinen, am POS und an innovativen Out-of-Home Flächen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen. Gebucht und geplant wurde die Kampagne von Schröder+Schömbs PR.
Mehr Bilder gibt es nach dem Klick sowie bei Flickr hier (Potsdamer Platz) und hier (Wien).
Ein besonderes Business-Portrait hat Tom Wagner für das Team von 3min erstellt: Ganz im Stil von US-Serien und passend zum Thema des “ersten deutschen Webserien-Portals” präsentieren sich Projektleiter Robert Wagner mit seinem Team Nicole Fischer (Marketing) und Bastian Asdonk (Programm).
Ab Montag im TV, heute schon hier bei uns im Blog: Bastian Bastewka in zwei neuen Spots für die Online-Videothek “Videoload”. Übrigens: Laut aktueller GfK-Studie ist Videoload Marktführer in Sachen Videoverleih. Wir gratulieren! Aktuelle Infos von Videoload gibt es auch, wenn man Fan bei Facebook wird.
Es soll ja in unserer Branche Agenturen geben, bei denen fast ausschließlich Praktikanten arbeiten und die quasi in Funktion eines Projektleiters ganze Etats allein stemmen müssen. Stöbert man ein wenig in den Erfahrungsberichten auf der Website der DGB-Jugend, kommen auch recht haarsträubende Geschichten zu Tage.
Wir bei Schröder+Schömbs PR wissen noch sehr wohl, wozu Praktika eigentlich gedacht waren: einen Blick und Einstieg ins Berufsleben für den Praktikanten - und ein Kennenlernen im Alltag von möglichen Bewerbern für die Agentur. Über die Dauer lässt sich diskutieren. Denn bis man so richtig mitmachen kann, vergeht immer eine Weile. Selbst sechs Monate sind schneller rum als man denkt. Den meisten gefällt das “sehr gut”.
Mit schöner Regelmäßigkeit erreichen uns Anfragen von Firmen, bei denen man sich nicht sicher ist, ob und wie man sie beantworten soll. Ein besonders schönes Exemplar wurde uns kürzlich von einer befreundeten Agentur zugespielt. Hat PR in manchen Unternehmen wirklich so einen niedrigen Stellenwert oder haben Praktikanten mittlerweile so weitreichende Kompetenzen?
Guten Tag,
im Moment sind wir am überlegen ob wir eine PR-Agentur für ein zukünftiges Projekt engagieren sollen.
Zunächst möchten wir uns erstmal informieren.
Eine wichtige Frage für uns ist welche Kosten anfallen, wenn wir dauerhaft mit Ihnen zusammenarbeiten wollen?
Welche Kosten fallen zusätzlich an wenn wir Presseberichte in diverse Medien setzten möchten.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit besten Grüßen
Jacqueline Münz*)
Praktikant
*) Name geändert. Orthografie und Interpunktion nicht.
Vor kurzem erst haben sie in der O2 World den Echo in Empfang genommen: Stefanie Heinzmann und Adel Tawil scheinen Gefallen an Berlins Arena gefunden zu haben, denn nur wenige Tage später statteten sie unserem LieblingsteamALBA Berlin einen Besuch bei den Euroleague-Spielen gegen Barcelona und Tel Aviv ab. Wem der rasende Reporter bekannt vorkommt: Drazen Tomic hat bis 2001 über 100 Mal für ALBA als Spieler auf dem Feld gestanden.
UPDATE: Ganze zwei Tage hat es gedauert bis die Wand voll und das Kontingent an Prämien aufgestockt werden musste. Aktuelle Bilder, Videos und Postings aus dem 4010 gibt es bei Facebook und Twitter.
T-Mobile sammelt ab 5. März im Rahmen einer Kunstaktion Alt-Handies, die im „4010 – der Telekom Shop in Mitte“ abgegeben werden können und mit einer Umweltprämie in Höhe von 25 Euro belohnt werden. Der Kauf eines neuen Mobiltelefons oder ein Vertragsabschluss ist nicht nötig. Von der Prämie gehen 20 Euro in bar direkt an den Kunden, zusätzlich spendet die Telekom pro Gerät fünf Euro an die Deutsche Umwelthilfe. Die Aktion läuft noch bis Ende Mai. Bis dahin ist das Wandbild von Stephan Schilgen hoffentlich über und über mit Retro-Handies gefüllt. Die erste glückliche Abkassiererin hier auf dem Foto ist unsere Kollegin Pelen.
Dass Lexware ziemlich schicke Werbung macht, wussten wir. Dass zum Software-Angebot jetzt auch eine Mode-Linie gehört, noch nicht. Überhaupt gibt es in diesem Ausschnitt aus unserer “Bewerbung der Woche” einige Produkte, die wir so noch nicht kannten:
Der “T-Mobile Dance” in der Liverpool Station ist eigentlich abgekupfert: Nach den großartigen Aktionen in der Grand Central Station und einer Shopping-Mall (beide von der New Yorker Künstlergruppe Improv Everywhere) braucht man eigentlich nicht noch mal dasselbe in Form eines kommerziellen Werbespots - selbst wenn es sich dabei um unsere Lieblingsmobilfunker handelt. Aber ein Blogpost von Connected Marketing hat dafür gesorgt, dass wir noch ein zweites Mal hingeschaut haben. Und tatsächlich: die Aktion berührt. Ein Grund ist sicherlich, dass es live passiert. Ein weiterer ist der extrem hohe Aufwand, der in der Umsetzung steckt. Wieder einmal ein Beweis dafür, dass man Virals nicht mal eben so und nebenher auch noch mitmachen kann.
Den Spot kennen viele schon. Das Making-of dazu beeindruckt ebenfalls und kommt daher hier:
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