Mit 3:0 Siegen macht ALBA Berlin frühzeitig den Einzug ins Halbfinale klar! S+SPR kümmert sich ums Gästemanagement und sorgte erstmals in der ALBA-Geschichte für einen echten Roten Teppich mit tollen Gästen, die ALBA zum 95:73-Sieg jubelten: Thomas Arnold und Nina Petri, Gedeon Burghard, Culcha Candela, Max Herre, Nina Gnädig, Tobey Wilson, Vanessa Petruo, Harris und Alissa Jung.
Kümmern sich seit einem Jahr um das VIP-Gästemanagement für ALBAs Heimspiele in der Max-Schmeling-Halle: Pelen Boramir, Carmen Schießl, der Albatros und Gerald Schömbs.
Archiv für Mai, 2008

Auch wenn das Finale schon diesen Samstag war, wollen wir Euch unser rollendes Konzertplakat nicht vorenthalten.
Natürlich würden wir Google Earth oder Google Maps auf unserem iPhone immer noch einem Microsoft-Dienst vorziehen, aber “Windows Live Maps” hat eine coole Funktion: “Bird’s Eye”. Hier blickt man nicht wie bei den Satellitenfotos üblich direkt von oben drauf, sondern von schräg und kann aus vier Himmelsrichtungen quasi herumfliegen. Aus der Vogelperspektive hat man so nicht nur einen tollen Blick auf den Stau in der Torstraße, sondern auch auf die 300 Quadratmeter-Dachterrasse unseres Vermieters:
Was wollen wir noch von oben sehen? Den Bunker samt 500 qm Penthouse von Christian Boros in der Reinhardtstraße? Die Dachterrasse samt Ein-Bahn-Swimmingpool in der Torstraße 140, in deren Genuss unter anderem Wim Wenders kommt? Weitere Ideen gern in den Kommentaren …

Begriffe wie “Guerilla” oder “Viral Marketing” sind ja “so last year“. Heute spricht man von “Bullshit Marketing” und “Astroturfing“. Letzterer hat es mir angetan, vor allem die Entstehung des Begriffs (die sich ja bei ersterem noch einigermaßen selbst herleiten ließe):
Bei einer Bewegung/Intiative/Kampagne, die “von unten” entsteht, spricht man von einer “Graswurzelbewegung“. Wird diese aber lediglich vorgetäuscht, z.B. indem ganz viele Mitarbeiter einer Werbeagentur Kommentare in Blogs oder Online-Medien hinterlassen, wird der Eindruck einer “Graswurzelbewegung” lediglich künstlich erzeugt. Und weil die bekannteste Marke der USA für Kunstrasen “AstroTurf” heißt, nennt man das Vorgaukeln einer spontanen Bewegung mithin “Astroturfing”.
Für Fortgeschrittene: AntiAstroturfing

Begriffe wie “Guerilla” oder “Viral Marketing” sind ja “so last year“. Heute spricht man von “Bullshit Marketing” und “Astroturfing“. Letzterer hat es mir angetan, vor allem die Entstehung des Begriffs (die sich ja bei ersterem noch einigermaßen selbst herleiten ließe):
Bei einer Bewegung/Intiative/Kampagne, die “von unten” entsteht, spricht man von einer “Graswurzelbewegung“. Wird diese aber lediglich vorgetäuscht, z.B. indem ganz viele Mitarbeiter einer Werbeagentur Kommentare in Blogs oder Online-Medien hinterlassen, wird der Eindruck einer “Graswurzelbewegung” lediglich künstlich erzeugt. Und weil die bekannteste Marke der USA für Kunstrasen “AstroTurf” heißt, nennt man das Vorgaukeln einer spontanen Bewegung mithin “Astroturfing”.
Für Fortgeschrittene: AntiAstroturfing
Die Designer Daniel Tagno, Golo Schmeh von Studio80 und Jody Barton haben eine auf 150 Exemplare limitierte T-Shirt-Kollektion entworfen, die sich mit dem Thema „Depression und Suizid“ befassen. Die T-Shirts sind exklusiv bei ArtSchoolVets.com erhältlich und der Erlös des Verkaufs kommt dem Verein Freunde fürs Leben e.V. zugute.

(Das sind übrigens nicht die Designer, sondern das Berliner Produzententrio Beatgees.)
Bei schönstem Mai-Sommer-Sonnenwetter machte der Heineken-Extra-Cold-Truck zum ersten Mal auf seiner Europa-Tour an der Arena in Berlin halt.
Schröder+Schömbs PR unterstützte Heineken bei der Fachmesse-Party anlässlich der “barzone”. Und die Kollegen ließen sich nicht lange bitten, als Event-Leiter Florian zum Biertrinken bei -10 Grad einlud.

Endlich mal wieder in Hamburg gewesen seit langer Zeit. Zwar nur für 3 Stunden, aber Zeit genug nach dem New Business-Termin für eine Currywurst. Denn der ehemalige IT-Produktmanager Sebastian Dietzmann aus Berlin hat jüngst seine zweite Karriere als System-Gastronom gestartet und in Hamburg die erste Filiale der “Currywurst Company” eröffnet. Auf der Karte stehen “Die Originale” (mit besonders tomatig-fruchtiger Sauce), “Die Berliner” und - für Verwöhnte - das Champagner-Menü mit Goldstaub auf der Wurst. Mir haben es vor allem die leckeren Pommes (natürlich “Schranke”) angetan:
Auch als Modell fängt man erstmal mit Nebenrollen an: Im Hintergrund unseres aktuellen “Pringles Rice”-Pressefotos reagiert sich Isabelle Rosière nach einem unausgelasteten Arbeitstag an unserem Praktikanten Henning Bär ab:

Das ganze Foto sieht dann so aus: Weiterlesen ‘PR mit vollem Körpereinsatz’
Mit nur einem Knopf einen Film aufnehmen und per integriertem USB direkt in den Rechner übertragen: Das ist Flip. New York Times’ Tech-Blogger David Pogue ist ausgeflippt schwer begeistert. Und wer weiß - vielleicht werde ich ja damit auch noch zum Videoblogger. Jetzt aber erstmal ein Testfilm von heute morgen beim Umkreisen der Nike-Werbung am Strausberger Platz.
Was das ist, schreibt der Berliner Kurier: Weiterlesen ‘Flip machts möglich: Nike in Berlin rundherum’


Katrin Wagner, 30, ist die neue PR-Managerin für Jägermeister. Katrin kommt ursprünglich aus Limburg/Hessen, zieht aber schon seit 11 Jahren durch die Lande, arbeitete in Hamburg für Agenturen und machte zuletzt in Kanada Station mit einer Weiterbildung in Sachen Brand Management. Kontakt: katrin@s-plus-s.com, 030 349 96 4 -13
Marko Flegel, 37, ist Booking-Manager für die Jägermeister Rockliga und arbeitet in unserer hauseigenen A&R-Abteilung mit Thorsten Gralmann. Zuvor war Marko bereits für Marken wie Cabinet, CAB und Jack Daniel’s sowie in der Kalkscheune für das Booking zuständig. Kontakt: marko@s-plus-s.com, 030 349 96 4-65

Herbert Schmitz aka Brandmaster Flash leitet seit drei Jahren operativ und strategisch die Arbeit für unseren Kunden Jägermeister. Ab sofort firmiert er unter dem Titel “Creative Director” und verstärkt nunmehr agenturweit unsere Kompetenz in strategischer Markenführung und Konzeption für integrierte Lifestyle-PR (PR-Programme, Brand Entertainment, Promotions).
‘nen schnellen Dollar machen im Internet? Ohne Sex? Schon 2005 hatte ein 21-jähriger britischer Student diesen Gedanken, baute eine Website mit einer Millionen Pixel und verkaufte jeden Pixel für einen Dollar. Sold out schon nach wenigen Monaten. Paddy Donnelly and Lee Munroe haben die Grundidee aufgegriffen, verkaufen aber keine Pixel, sondern Wörter. Knapp 300.000 Wörten für 1$ pro Buchstabe. The Big Word Project heißt ihre Idee und ihr Ziel ist es, per Link den Wörtern neue Beudeutungen zu geben. Schöne Ideen soll man unterstützen, haben wir uns gedacht und gleich mal
und
umdefiniert.











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