Russian Standard

Alles echt.

“Dinner im Restaurant ‘Shinok’ mit dem ehemaligen russischen Schachweltmeister Anatoli Karpov und dem Parfummogul David Tetruaschvili” und am nächsten Morgen “Abfahrt zur Datscha von Natascha und Kochen mit russischer Babuschka”: Das Programm des Presse-Incentives von “camel active” in Moskau las sich vielversprechend. Insgesamt vier Tage verbrachten Stephanie Speckmann und Anna-Marie Nauruschat mit internationalen Mode- und Lifestyle-Journalisten an der Moskwa. Hier ihr kurzer Bericht:

Moskau ist einfach Programm! Wir waren vom 2. bis 5. September mit deutschen, holländischen, finnischen, belgischen und portugiesischen Journalisten in der Stadt, die von Ganoven und Klunkern beherrscht sein soll. Klunker haben wir vorgefunden und eine

Blieben nicht lang allein in Moskau: Anna-Marie und Stephanie

absolute Liebe zu einer sehr anderen Art von Mode (extrem tiefe Ausschnitte bei schwindelerregend hohen High Heels und viel Glitzer). Die Liebe zum Gold traf uns auch mitten auf einer 8-spurigen Straße im Stau, als ein Opa seine goldenen Beißerchen lachend im Seitenspiegel betrachtete.
Auch genießt die russische Seele sehr gerne: Singend, essend und trinkend. Während uns russische Freunde volltönend besangen, haben wir von Anatoli Karpov, dem ehemaligen lale-aktay-fhm-und-anna-marie.jpgSchachweltmeister, gelernt: „Vodka follows food!“. An den haben wir uns auch alle schnell gewöhnt und so war es nicht verwunderlich, dass unsere Schäfchen bereits am zweiten Tag von allein nach dem Nationalgetränk riefen.
Durch unseren Designer Marek hatten wir das große Glück ein paar sehr private und vertraute Momente russischen Wohlstands zu erleben. Sicherlich ein seltenes Geschenk. Wir fuhren mit unserem Shuttle 1,5 Stunden raus aus Moskau, bis wir in einen Nobelvorort ankamen. Um uns herum sahen wir nur meterhohe Mauern – kein einziges Gebäude konnte man erkennen. Auf einmal öffnet sich eines dieser Tore vor uns und wir blicken in einen kleinen, parkähnlichen Garten. Rechts von uns ein Einfamilienhaus-großes russisches Blockhaus mit Geweihen und einem Wildschweinkopf an der Fassade. Vor uns dann eine klassizistische Villa mit einer breit geschwungene Treppe, von der man, flankiert von zwei Säulen, in das Innere des Hauses kam. Trotz unserer Verspätung wurden wir auf das Herzlichste vom Hausherren und seiner Frau begrüßt.journalisten-vor-basilius-kathedrale.jpg Der Butler empfing uns mit einem 1A-Champagner. Und dann begann schon das musikalische Programm – ein Kosacken-Duo, eine Dame in russischer Tracht, ein Akkordeonspieler sowie zwei Opernsolisten. Die Musik erfasste uns mit Haut und Haaren und ehrlich, jeder einzelne saß absolut gebannt, leicht mit den Füßen wippend vor dem eleganten Haus, die Melodien genießend.

0 Meinungen zu “Russian Standard”


  1. Nix.

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